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Neues Ringer-Magazin erhältlich

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Das offizielle Organ des Deutschen-Ringer-Bundes ist leider Geschichte. Mit Abschluss des Jahres 2017 ist dieses zum Bedauern vieler Ringsportfreunde verschwunden. Der Druck von „Ringen – das Magazin“ wurde durch den DRB bekanntermaßen eingestellt.

Doch ein neues Magazin ist bereits da und ersetzt gewissermaßen das alte, wenngleich es unabhängig, da nicht vom DRB gestaltet oder herausgegeben ist. Unter ringsport-magazin.eu kann es von Interessenten in Form von PDF-Dateien herunterladen werden, die sich leicht archivieren oder auch ausdrucken lassen.

Bereits zwei Ausgaben sind erschienen. Diese gelten als Probeausgaben und sind daher noch gratis erhältlich. Das Ringsport-Magazin behandelt Themen rund um unseren Sport in Deutschland, Österreich und der Schweiz und wird vom ehemaligen DRB-Pressereferenten Jörg Richter sowie die durch Öffentlichkeitsarbeit bekannten Falko Werner und Stefan Günter herausgegeben. Ein Muss für alle Anhänger unserer Sportart!

 

Remscheid und Frechen treten aus

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Mit dem VfB Remscheid sowie der TS Frechen treten zwei Vereine zum 31.12.2017 aus dem Ringerverband Nordrhein-Westfalen aus. Während der Traditionsclub aus dem Bergischen diesen Schritt bereits vor Monaten bekannt gegeben hat, ging die Abmeldung aus Frechen erst vor einigen Tagen ein.

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Auch Witten ausgeschieden

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Mit dem KSV Witten 07 ist das letzte verbliebene NRW-Team im Kampf um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft ausgeschieden. Der KSV Köllerbach erwies sich im Viertelfinal-Rückkampf erwartungsgemäß als zu stark für die Ruhrstädter, die bereits den Hinkampf deutlich verloren hatten.  Im Saarland gab es beim 4:31 nichts zu holen. Lediglich Artur Eisenkrein (57 kg/Greco) konnte im ersten Aufeinandertreffen des Abends durch einen technisch überlegenen Punktsieg vier Zähler einfahren. Danach wurde man vom übermächtigen Titelfavoriten jedoch geradezu überrollt.

 

Informationen zum Jahreswechsel

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Nachstehend haben wir einige Informationen für das kommende Jahr zusammengefasst.

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RV NRW bestellt Geschäftsführer

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Sehr geehrte Damen und Herren,

es freut mich Ihnen mitzuteilen, dass der Ringerverband Nordrhein-Westfalen ab dem 01. Januar 2018 einen Geschäftsführer hat. Das Präsidium hat einstimmig beschlossen, Carsten Schäfer mit Wirkung vom 01. Januar 2018 zum Geschäftsführer zu bestellen. Ein Schritt der durch die gewachsenen Aufgaben in der Verbandsarbeit notwendig geworden ist.

Das Präsidium hat ebenfalls das Organigramm für das kommende Präsidium und die geänderten Aufgaben vorbereitet. Am 28. April 2018 schlagen wir der Mitgliederversammlung vor, zukünftig nur noch zwei Vizepräsidenten zu wählen. Die beiden Vizepräsidenten werden im kommenden Präsidium neben der Vertretung des Verbandes nach Innen und Außen die Themen Vereinsentwicklung, -gründung und Aufbau von Ringerabteilungen in Sportvereinen im Schwerpunkt übernehmen.

Die neue Funktion des Geschäftsführers bedeutet, dass der Ringerverband NRW zum 31.12.2017 das Rücktrittsschreiben von Carsten Schäfer als Vizepräsident Sport erhalten hat. Für mich ist Carsten Schäfer aus unserem Verband und der Ringerfamilie nicht wegzudenken und ich bin froh, dass wir mit ihm den richtigen Mann an der richtigen Stelle zukünftig haben!

Verbandsanschrift ab 01.01.2018
Ringerverband NRW, Ruhrstraße 3, 45739 Oer-Erkenschwick

Ich wünsche Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Übergang ins neue Jahr 2018.

 

Für heute verbleibe ich
mit den besten Grüßen

 

Ihr/Euer Jens Nettekoven
Präsident Ringerverband NRW

Witten vor Viertelfinal-Aus

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Während die NRW-Ligen beendet sind und sich die Vereine in ihren wohlverdienten Winterschlaf begeben können, ist in der Bundesliga noch Hochbetrieb. Schließlich läuft die Endrunde auf vollen Touren. Von unseren drei Vertretern RC Merken, TV Eintracht Walheim und KSV Witten 07 ist jedoch nur noch der letztgenannte im Rennen.

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Weihnachtsgruß

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Saison 2017 beendet

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Die Mannschaftssaison 2017 in den nordrhein-westfälischen Ringerligen ist Geschichte. Es war eine schwierige Saison, die von Rückzügen, Kampfausfällen und auch anderen unerfreulichen Gegebenheiten geprägt war. Selbst unsere höchste Klasse, die Oberliga, blieb davon nicht verschont. Gestartet mit ohnehin nur neun Mannschaften, war man schnell durch den Rückzug der RG Oberforstbach/Kelmis erneut dezimiert. Auch wurden nicht wenige Kämpfe bereits an der Waage entschieden. Teils, weil einige Mannschaften einfach personell zu schwach besetzt zu sein schienen, teils, weil die stärkeren Teams offensichtlich nicht in die Bundesliga aufsteigen wollten oder können. Die Aufstiegspflicht, die die Statuten des DRB dem Oberligameister auferlegen, ohne dass der Landesverband hier in irgendeiner Form eingreifen kann, hat für einige skurrile Situationen und Ergebnisse gesorgt. Aber nicht nur in dieser Hinsicht war die Saison problematisch: Dass es überhaupt keine sportlichen Absteiger gibt, da keine Liga in Sollstärke besetzt war, ist nicht weniger alarmierend. Dies illustriert eindrucksvoll, dass unsere Strukturen augenblicklich sehr schwach sind.

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